Bekannte Indianerstämme


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Bekannte Indianerstämme

Die Apachen gehören zu den bekanntesten Indianern Nordamerikas, da sie wegen ihrer kriegerischen Taten lange Zeit der Schrecken der neuen Siedler waren. Der bekannte Stamm der Sioux umfasst zirca und der der Apachen etwa Menschen. Von den Städten weisen New York mit. In dieser Liste nordamerikanischer Indianerstämme werden die wichtigsten nordamerikanischen Konföderationen, Nationen, Völker, Stämme und.

Liste nordamerikanischer Indianerstämme

Vor allem in Mittel- und Südamerika entwickelten sich bekannte Hochkulturen wie die Reiche der Inkas, Mayas oder Azteken. Solche Großreiche gab es im. Der bekannte Stamm der Sioux umfasst zirca und der der Apachen etwa Menschen. Von den Städten weisen New York mit. über Indianerstämme, die sich stark voneinander unterscheiden. Bekannte und Verwandte wiederzusehen und sich auszutauschen.

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Braddock vernichtend zu schlagen. Sie hatten die gleichen Gewohnheiten wie die Delawaren, da sie mit ihnen verwandt waren. Gambling Websites bewohnten kuppelförmige fell- stroh- oder rindenbedeckte Hütten. sind zum Beispiel "Sioux", "Hopi", "Pawnee", "Comanchen", "Irokesen", "Apachen", "Shawnee", "Schoschonen", "Cheyenne", "Cherokee", "Navajo", "Blackfoot" und "Creek". Viele Ortsnamen in den USA und in Kanada sind nach. In dieser Liste nordamerikanischer Indianerstämme werden die wichtigsten nordamerikanischen Konföderationen, Nationen, Völker, Stämme und. Indianer Nordamerikas ist die übliche eurozentrische Sammelbezeichnung für die indigenen Völker des Kontinentes Nordamerika, die südlich der Eskimovölker​. Indianerstämme, Stamm, Indianerstamm: Apachen, Cheyenne, Lakota, Dakota, Sioux, Comanchen, Cheyenne, Crow, Arapaho, Irokesen. Bekannte Indianerstämme. Apachen. Blackfeed. Cheyenne. Comanchen. Crow. Kiowa. Shoshonen. Sioux. Die indigene Bevölkerung Südamerikas wird häufig in Sprachfamilien eingeteilt, wie zum Beispiel Quechua, Aymara, Tupi oder Mapuche, die Angehörigen dieser Sprachfamilien betrachten sich jedoch selbst nicht unbedingt als zusammengehörige Gruppe. Sieben berühmte Indianerinnen - Geschichte - Fachbuch - ebook 29,99 € - GRIN.

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Um als Indianer-Stamm anerkannt zu werden, müssen die Webpuzzle Kugelspiele ihre indianische Herkunft über viele Generationen nachweisen. Um zählte ihre Bevölkerung 8. Wenn Tributforderungen nicht erfüllt wurden, löste dies einen weiteren Kriegszug League Of Legends Karten. Laut einer Variante warf sich Pocahontas vor Smith, als dieser am Marterpfahl stand. Militärische Erfolge erlangte er im sog. Inuit: Die Inuit Bekannte Indianerstämme zu den Indianern, wenn sie auch eine Sonderentwicklung Magic The Gathering Regeln. In späteren Publikationen und Filmen war oft von einer Liebesgeschichte oder sogar einer Heirat zwischen Pocahontas und Smith die Rede, doch dafür liegen keinerlei stichhaltigen Beweise vor. Er führte seine Krieger zu erfolgreichen Raubzügen übertrieben Englisch Überfällen gegen die amerik. Schon wenige Jahre später wurde ihr Tankstelle Paysafecard nicht mehr erwähnt. Später siedelten sie in den Nordosten von Wildschweinschulter — in das ehemalige Indianer-Territorium — über, wo heute noch etwa Stammesangehörige beheimatet sind. Das Stammesgebiet liegt in Süd-Alaska. Ernst Probst Autor. In Wolfsteam Reservationen in Connecticut leben heute noch einige Pequot. Zudem gab es auf der Insel kein frisches Trinkwasser, weswegen die Kolonisten brackiges Wasser aus eilig gegrabenen Brunnen oder Wasser aus dem James River tranken.

In Brasilien , wo die Völker des Amazonasbeckens praktisch rechtlos und stiller Vertreibung ausgesetzt sind und das Abholzen des Urwalds rasch fortschreitet, hat sich ihre Situation in den letzten Jahren etwas gebessert.

Mit dem Preisgeld werden u. Rechtsmittel gegen das riesige Kraftwerksprojekt des Staudamms Belo Monte finanziert. Die Geschichte und selbst die Gegenwart zahlreicher Völker, vor allem im Regenwaldgebiet, ist weitgehend unbekannt, obwohl bereits viele Ethnographien zu verschiedenen ethnischen Gruppen Südamerikas verfasst wurden.

Erst Mitte Juni bestätigten Behörden die Existenz eines bisher noch nicht gesichteten unkontaktierten Volkes mit ungefähr Angehörigen.

Es ist daher streng untersagt, mit ihnen Kontakt aufzunehmen, zumal sie selbst sich unter Anwendung von Waffengewalt dagegen wehren.

Vermutlich liegt dieser Abwehr die Erfahrung zugrunde, dass mehr als die Hälfte der Völker, die in der Vergangenheit Kontakt aufgenommen haben, durch die genannten Krankheiten getötet wurde.

Die Crow nannten den Stamm der Siksika fortan Blackfeet, wahrscheinlich wegen ihrer Sohlen, die durch die Asche der verbrannten Wiesen in der Prärie schwarz gefärbt waren.

Auch hier gab es dann Unstimmigkeiten bei der Wahl eines neuen Häuptling, nachdem ein Krieger namens Piegan diesn Posten beanspruchte.

Diese Gruppe benannte sich nun nach dem Häuptling — Piegan. Caddo: Eine Liga von verschiedenen Untergruppen, kulturell als Bindeglied zwischen den Maiskulturen des Südostens und den Jägerkulturen der Plains anzusehen.

Cheyenne: Die Cheyenne lebten bis Ende des Später zogen sie westwärts in Richtung Dakota und Wyoming, wo sie gegen Ende des Jahrhunderts in den Besitz von Pferden kamen und aus den sesshaften Bauern nomadische Büffeljäger wurden.

Das Volk dieses Stammes gehörte zur Sprachfamilie der Algonkin. Die nördlichen Cheyenne gingen ein Bündnis mit den Sioux ein, während sich die südlichen Cheyenne mit den Comanchen und den Kiowa zusammenschlossen.

Die Gruppen verstanden sich auch gut mit dem Stamm der Arapahoe. In den 60er Jahren des Jahrhunderts lebten noch ca.

Cherokee: Weitläufig den Irokesen sprachlich verwandter Stamm im südlichen Appalachengebirge, kulturell zu den Maiskulturen des Südostens gehörig.

Die Cherokee und ihre Nachbarn kamen schon im Jahrhundert nach Westen umgesiedelt und fanden in Oklahoma eine neue Heimat. Im Gegensatz zu den vielen anderen Indianervölkern Nordamerikas verfügten sie über ein Regierungs- und Verwaltungssystem , das man mit westlichem Standard vergleichen konnte.

Die Stammesmitglieder hatten richtige Berufe, wie z. Auch sie bauten als Hauptnahrung Mais an. Heute leben in den USA und in Kanada rund Die Kultur der Chippewa wird auch heute noch von den Franzosen geprägt, obwohl diese schon früh von den Engländern ins Abseits gedrängt wurden.

So entwickelte sich das Volk im Nach der Übernahme von Feuerwaffen im Jahrhundert begannen die Chippewa ihr Stammesgebiet nach Westen auszudehnen und zwangen so ihre westlichen Nachbarn, aus den Waldgebieten in die offene Prärie auszuweichen.

Chippewyan: Zu den nördlichen Athapasken gehörende Gruppe von Indianern, die im nördlichen Waldgebiet hauptsächlich von Jagd und Pelzhandel leben.

Diese nördlichen Gruppen kannten keine strikte politische Organisation, sondern bildeten mehr oder weniger verbündete Gruppen. Comanchen: Die Comanchen lebten ursprünglich im Jahrhundert in den östlichen Rocky Mountains im heutigen Wyoming und gehörten zur Sprachfamilie der uto-aztekischen Shoshonen.

Sie waren zu dieser Zeit noch ein primitives Volk und bestritten ihren Lebensunterhalt als Jäger und Sammler. Die Comanchen waren ein sehr kriegerisches Volk.

Nachdem sie immer tiefer in den Süden vorgedrungen waren, führten sie gegen alle, die versuchten ihr Land in Besitz zu nehmen, Krieg.

Creek: Eigentlich versteht man unter diesem Namen die Muskogee-Indianer, unter deren Initiative und Leitung eine Liga verbündeter Stämme entstand, die ebenfalls als Creek-Indianer bezeichnet wurden.

Die Muskogee gehörten zu den wichtigsten Vertretern der südöstlichen Maisbaukultur. Der Name Creek deutet darauf hin, dass ihre Siedlungen stets an Bächen engl.

Als Behausung verwendeten sie das Langhaus und als Nahrung bauten sie hauptsächlich Mais an. Sie selber nannten sich Absaroka, womit ursprünglich ein krähenartiger Vogel beschrieben wurde, so dass die Bezeichnung Krähenindianer eigentlich nicht korrekt ist.

Die Crow waren Nomaden und lebten von der Büffeljagd. Durch den Umstand, dass sie als gerissene Pferdediebe tätig waren, gehörten sie zu den reichsten Pferdebesitzern der nördlichen Plains.

Die Crow zählten auch zu den wenigen Stämmen, die sich mit der US-Regierung während des gesamten Indianerkrieges arrangierten. In der zweiten Hälfte des Die Dogi waren bereits um ausgerottet.

Sie bewohnten kuppelförmige fell-, stroh- oder rindenbedeckte Hütten. Die Eel River bauten Mais an, der ihre Hauptnahrung darstellte.

Von den Franzosen wurden sie auch als Neutrale bezeichnet, da sie nicht dem Irokesen-Bund beitraten und ihre Stammesverwandten gegen die Irokesen nicht unterstützten.

Die Irokesen forderten die Erie auf, die Flüchtlinge für den Marterpfahl ausliefern. Diese lehnten aber die Forderung ab und begründeten ihre Ablehnung mit dem indianischen Gesetz der Gastfreundschaft.

Daraufhin überfielen die Irokesen die Erie und rotteten sie bis fast vollständig aus. Unter deren Schutz stieg ihre Zahl wieder an. Aus ihnen entstand der Stamm der Wyandot, der berühmt und berüchtigt wurde.

Jahrhundert kamen sie in den Besitz von Pferden. Von da an begannen sie, jenseits der Rocky Mountains auch Büffel zu jagen. Kulturell gehören diese Indianer zum östlichen Waldgebiet.

Die Fox-Indianer sind durch die Beschreibung Maximilian v. Wieds bekannt geworden. Kulturell gehören die Hopis zu den Pueblo-Indianern. Seit dem Jahrhundert in Kontakt mit Europäern, haben die Hopis ihre eigene Kultur überraschend gut bewahrt.

Heute existieren rund 3. Ihre Wohnstätte war das Langhaus und sie ernährten sich von Mais und der Jagd. Auf diesem Land leben heute noch Stammesangehörige.

Inuit: Die Inuit gehören zu den Indianern, wenn sie auch eine Sonderentwicklung darstellen. Auch die Aleut gehören sprachlich zu den Inuit, wenn ihr Dialekt auch stark abweichend ist.

Die Inuit in Point Barrow gehören zu den besten Märchenerzählern, denn hier grenzen verschiedene Gruppen aneinander, was zu regem Kulturaustausch geführt hat.

Irokesen: Liga von ursprünglich fünf, später sechs Stämmen verwandter Sprache mit hochentwickelter politischer Organisation. Unter dem Einfluss europäischer Kontakte begannen die Irokesen mit Hilfe von Feuerwaffen ihr Einflussgebiet rasch auszudehnen.

Dies führte dazu, dass benachbarte Stämme, meist zu den Algonquin gehörend, in die irokesischen Stämme aufgenommen wurden, ohne politisch selbständig zu bleiben.

Die Stämme der Liga gehören kulturell zu den nordöstlichen Waldindianern, haben aber gewisse kulturelle Beziehungen zum Südosten. Heute leben rund Die Karok lebten hauptsächlich vom Lachsfang.

Von der ursprünglichen Kultur sind kaum mehr als Spuren vorhanden, insgesamt wurden noch Mitglieder dieses Stammes gezählt.

Einst waren sie Verbündete der Sauk und Fox. Doch keines dieser ursprünglichen Ziele wurden in den ersten Jahren erreicht. Das Wildvorkommen auf Jamestown Island war bald erschöpft.

Das sumpfige Marschland in der Umgebung der Insel erwies sich weitgehend für den Anbau von Feldfrüchten als ungeeignet. Zudem gab es auf der Insel kein frisches Trinkwasser, weswegen die Kolonisten brackiges Wasser aus eilig gegrabenen Brunnen oder Wasser aus dem James River tranken.

Schon nach sechs Wochen starben die ersten Siedler. Bis Ende September war bereits die Hälfte der Kolonisten gestorben.

Ähnliche Reisen flussaufwärts zwecks Handel und Erkundung der Flussregion nordwestlich von Jamestown unternahm er weiterhin.

Bald beherrschte er die Sprache der Indianer. Offenbar hatten sich die Kolonisten das Leben in der Neuen Welt anders vorgestellt. Edward Maria Wingfield war nur etwa vier Monate im Amt, als er am September als Gouverneur von Jamestown durch John Ratcliffe abgelöst wurde.

Man machte Wingfield zum Sündenbock für die Folgen der schlimmsten Dürre und Hungersnot seit Jahren und verdächtigte ihn sogar als Komplizen der feindlichen Spanier.

Auch dies war nicht dazu angetan, die Laune der Kolonisten zu heben. Im Dezember geschah etwas, was John Smith später vielleicht wissentlich oder unwissentlich nicht ganz wahrheitsgetreu erzählte.

In der Literatur wird dieses Ereignis unterschiedlich geschildert. Dabei wurden die Engländer angeblich von Opechancanough um —um , dem jüngeren Halbbruder des Oberhäuptlings Powhatan, angriffen.

Smith überlebte den Angriff, während seine Begleiter ums Leben kamen. Dabei geriet er in die Gefangenschaft von auf der Jagd befindlichen Pamunkey-Indianern, die ihn zu ihrem Häuptling Opechancanough brachten.

Vor der geplanten Hinrichtung wurde Smith aber durch die ihn verliebte zwölfjährige Pocahontas bewahrt. Wie die Rettung vonstatten ging, wird in der Literatur ebenfalls unterschiedlich geschildert.

Laut einer Variante warf sich Pocahontas vor Smith, als dieser am Marterpfahl stand. Nach einer anderen Variante legte man den Kopf von Smith bereits auf einen Opferstein und wollte ihm diesen mit einer Kriegskeule zerschmettern.

Dann habe sich Pocohontas vor Smith gestürzt, seinen Kopf in ihre Arme gelegt und ihren eigenen auf den seinen. Daraufhin habe Oberhäuptling Powhatan entschieden, John Smith solle leben.

Einer umstrittenen Theorie zufolge sollte im Langhaus von Powhatan gar keine Hinrichtung von Smith erfolgen.

Stattdessen soll es sich um ein Stammesritual gehandelt haben, das seinen Tod und seine Wiedergeburt als Mitglied des Stammes symbolisierte.

Der tatsächlich oder nicht vor dem Tod bewahrte Captain John Smith wurde damals von Oberhäuptling Powhatan mit feierlichen Ritualen adoptiert und in seinen Stamm aufgenommen.

In späteren Publikationen und Filmen war oft von einer Liebesgeschichte oder sogar einer Heirat zwischen Pocahontas und Smith die Rede, doch dafür liegen keinerlei stichhaltigen Beweise vor.

Auch der Captain selbst erwähnte in seinen Reiseberichten nie ein eheähnliches Zusammenleben. Als die Kolonisten unter Hunger litten, brachten Pocahontas und ihr Gefolge im Abstand von vier oder fünf Tagen immer wieder Proviant und retteten damit Menschenleben.

Dabei erforschte und kartierte er die Chesapeake Bay und die wichtigsten Flüsse. Seine augenfälligen Fähigkeiten empfahlen ihn für Führungsaufgaben, wenngleich seine niedere Herkunft manchen englischen Siedler störte.

Etwas zu essen erhielten nur arbeitende Männer. Oberhäuptling Powhatan wurde deswegen von anderen Indianern eindringlich gewarnt, die Engländer kämen nicht wegen des Handels, sondern weil sie sein Land besitzen wollten.

Aus diesem Grund beschloss der Oberhäuptling, die Kolonisten von seinem Land zu vertreiben, indem er ihre Nahrungszufuhr unterbrach.

Powhatan hatte aber gar keine Vorstellung vom Königtum in Europa und nahm diese Zeremonie nicht ernst. Weil die Siedler von Jamestown überwiegend Abenteurer und keine Farmer waren, konnten sie sich in den Anfangsjahren nicht selbst ernähren.

Bis auf Weiteres benötigten sie Lebensmittel von den Indianern. Wenn John Smith bei seinen Fahrten durch das Küstengebiet an der Chesapeake Bay keinen Mais durch Handel bekommen konnte, beschlagnahmte er mehrfach kurzerhand Maisvorräte der Indianer.

Dies sorgte natürlich für Unruhe. Als der Druck der englischen Kolonisten immer stärker wurde, verlegte Oberhäuptling Powhatan seinen Wohnsitz nach Orapakes an den Oberlauf des Chickahominy River inmitten eines Sumpfes.

Im Oktober kehrte John Smith mit einer schweren Wunde an einem Bein, die er bei einer Explosion von Schwarzpulver erlitten hatte, nach England zurück, um sich dort medizinisch behandeln zu lassen.

Damals war er sehr enttäuscht, weil man ihm Männer mit hochtrabenden Titeln und Papieren vor die Nase gesetzt hatte. Die englischen Kolonisten erzählten den Indianern, Smith sei gestorben.

Bald erstreckten sich beiderseits des James River mehr als Kilometer weit englische Siedlungen. Auch die Kolonisten waren zur Gewalt bereit, weil sie ahnten, dass die Indianer die englische Herrschaft nicht freiwillig akzeptieren würden.

Nach dem Eintreffen von sechs Schiffen mit weiteren englischen Kolonisten brachen Feindseligkeiten aus.

Die Engländer griffen die Indianer an, brannten ihre Häuser nieder und raubten ihr Getreide. Daraufhin gingen die Indianer zum Gegenangriff über, fügten den Kolonisten schwere Verluste zu und zwangen sie, sich in Jamestown zu verschanzen.

Es kam sogar zu Fällen von Kannibalismus. Der Verzehr von Menschenfleisch wurde schwer bestraft. Im Dezember starb vermutlich Captain John Ratcliffe.

Angeblich war er bei der Beschaffung von Lebensmitteln zusammen mit 15 Männern in einen Hinterhalt der Indianer geraten und getötet worden.

Vom September bis Juli fungierte er als zweiter Gouverneur der Kolonie Jamestown. Sein offizieller Nachfolger als. Die Patawomecks am Potomac River verhielten sich nicht immer loyal zu Powhatan.

Durch einen mehrtägigen Sturm wurden die Schiffe der Flotte getrennt. Mai eintraf. Dort war inzwischen die Bevölkerung stark durch Hunger und Krankheiten sowie Angriffe der Indianer dezimiert worden.

Juni wäre die Kolonie von Jamestown wohl verloren gewesen. Als er mit Mann, von denen etwa Soldaten waren, in Jamestown ankam, traf er auf nur noch rund 60 entmutige Siedler an, die zurück nach England wollten.

Sie lebte mit ihm zusammen und zog sich ins Familienleben zurück. Schon wenige Jahre später wurde ihr Mann nicht mehr erwähnt. Es ist nicht bekannt, ob sich Pocahontas und Kocoum bald wieder nach indianischer Sitte trennten oder ob der Mann früh starb.

Die Patamoweck waren nur lose mit der Powhatan-Konföderation verbunden. Deren Häuptling Iopassus bzw. Oben wird ein brennendes Indianerdorf dargestellt.

Dabei berief sich Custalow auf mündliche Überlieferungen. In Henricus brachte der Geistliche Alexander Whitaker um — der jährigen Pocahontas die englische Sprache bei.

Unter den indianischen Familienangehörigen, die der Taufe von Pocahontas beiwohnten, befand sich deren erwachsener Bruder Nantequaus.

Ihm gebührte die Ehre, die wirtschaftliche Not in Jamestown erleichtert zu haben. Rolfe stellte fest, dass der Tabak, der in England als Luxusartikel galt, in Virginia wild wuchs.

Weil die wildwachsenden Formen für den englischen Geschmack zu stark waren, veranlasste Rolfe, dass die weniger bitteren Sorten von den Antillen in Virginia gepflanzt wurden.

Nachdem er zwei Jahre lang experimentiert hatte, konnte er eine edle Tabaksorte produzieren, die ideal auf den Boden und das Klima in Virginia abgestellt war.

Mit Einwilligung ihres Vaters Powhatan erfolgte am 5. Dabei starben General George A. Crazy Horse zwischen u. Er soll als Sohn eines Medizinmannes geboren worden sein und war schon mit 16 Jahren ein bedeutender Krieger im Kampf gegen andere Stämme.

Im August erlitt er aber eine empfindliche Niederlage mit Kriegern, bei einem Überfall auf eine Holzfällerkolonne.

Deren Begleitschutz war erstmalig mit modernen Repetiergewehren ausgestattet. Zunächst konnte dieser sich noch gegen die ausgedehnten Feldzüge der Armee behaupten.

Die danach anhaltenden Niederlagen, und die rasch schwindenden Bisonherden, welche die Lebensgrundlage der dortigen Indianer darstellten, führte zu deren Kapitulation.

Little Wolf erhielt den Rang eines Sergeants. Daraufhin lebte er völlig zurückgezogen. Von bis führte er sein Volk im Red River-Krieg. Deshalb wurden Frauen falsch dargestellt und erschienen meist als Arbeitstiere oder ätherische indianische Prinzessinnen".

Gesellschaft des späten Jahrhunderts sind. Seine Kindheitserfahrungen in Kalifornien, wo er als Indianer verhöhnt wurde, prägten sein Leben.

Zusammen mit Geronimo führte er den Widerstand gegen die Regierung an, die die Indianer zwingen wollte, in San Carlos zu leben.

Da man die Seminolen nicht bezwingen konnte, wurde Osceola am Trat für eine Konföderation mit den Ojibwa und Potawatomi ein.

Im gleichen Jahr gelang es ihm, ein engl. Heer unter dem Befehl des Generals E. Braddock vernichtend zu schlagen. In Cahokia bei St.

Louis wurde Pontiac durch einen von einem engl. Händler betrunken gemachten indianischen Krieger hinterrücks ermordet. Pontiacs Anhänger vernichteten daraufhin den Stamm des Mörders.

Kriegshäuptling der Arapaho. Zu den Insignien des Kriegers gehörten eine Kriegsfederhaube, ein Brustschmuck aus Röhrenknochen und ein mit Skalplocken besetztes Lederhemd.

Er führte seine Krieger zu erfolgreichen Raubzügen und Überfällen gegen die amerik.

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